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Product Information Management (PIM) bringt Ordnung in Ihre Produktdaten. Mit einem PIM-System verwalten Sie Produktbeschreibungen, technische Daten, Klassifikationen, Übersetzungen, Varianten, Attribute und weitere strukturierte Produktinformationen zentral an einem Ort – und stellen sie anschließend für Website, Onlineshop, Marktplätze, Kataloge, Datenblätter und weitere Kanäle bereit. Studio1® begleitet Sie von der Beratung und Anforderungsanalyse über Datenmodellierung und Systemauswahl bis zur Implementierung, Migration und Anbindung an Ihre bestehende Systemlandschaft. Unser Leistungsangebot rund um Product Information Management umfasst:
Produktinformationen in Excel-Tabellen, technische Daten im ERP, Produkttexte im Onlineshop und Übersetzungen irgendwo in der Fachabteilung? Solange Sortiment und Vertriebskanäle überschaubar sind, lässt sich vieles noch manuell organisieren. Doch mit mehr Produkten, Varianten, Märkten und Kanälen wächst auch der Aufwand: Daten werden mehrfach gepflegt, Informationen widersprechen sich und Aktualisierungen kosten unnötig Zeit. Genau hier setzen PIM-Systeme an. Statt Produktinformationen an unterschiedlichen Stellen mehrfach zu pflegen, entsteht eine zentrale Datenbasis. Änderungen werden dort vorgenommen, wo die Produktdaten verwaltet werden, und können anschließend für die benötigten Systeme und Kanäle bereitgestellt werden. Das schafft die Grundlage für konsistente Produktkommunikation, bessere Datenqualität und effizientere Pflegeprozesse.

durch über drei Jahrzehnte Erfahrung
Als PIM-Agentur betrachten wir nicht nur die Software. Entscheidend ist, wie Produktdaten entstehen, gepflegt und genutzt werden und welche Prozesse und Systeme daran beteiligt sind.
Deshalb verbinden wir bei Studio1®Consulting, Datenmanagement und Programmierung. Wir analysieren gemeinsam Ihre Anforderungen, entwickeln geeignete Datenstrukturen, unterstützen bei der Systemauswahl und übernehmen die technische Implementierung und Integration.
Auch nach dem Go-live bleiben wir an Ihrer Seite: Wir schulen Ihre Mitarbeiter und unterstützen Sie bei der laufenden Betreuung und Weiterentwicklung Ihres PIM-Systems.
Ein PIM steht in der Regel nicht allein. Produktinformationen entstehen und werden in unterschiedlichen Systemen benötigt. Deshalb spielt die Integration in Ihre bestehende Systemlandschaft eine zentrale Rolle.
Je nach Ausgangssituation kann Ihr PIM beispielsweise mit ERP, DAM, CMS, Onlineshop, Website oder weiteren Unternehmenssystemen verbunden werden. Über entsprechende Schnittstellen können Daten zwischen den Systemen ausgetauscht und dort bereitgestellt werden, wo sie gebraucht werden.
So kann beispielsweise das ERP bestimmte technische oder kaufmännische Daten liefern, während Produktbeschreibungen, Attribute, Klassifikationen oder Übersetzungen im PIM gepflegt werden. Von dort können die benötigten Produktinformationen anschließend an Website, Shop oder weitere Kanäle weitergegeben werden.
Das Ziel: weniger manuelle Übertragung, weniger doppelte Pflege und eine verlässliche Datenbasis über Systemgrenzen hinweg.
KI kann Produktinformationen anreichern, Texte erstellen, Inhalte übersetzen oder bei der Klassifizierung unterstützen. Damit solche Anwendungen oder Agenten zuverlässig funktionieren, braucht es eine strukturierte und qualitativ gute Datenbasis. Ein professionelles Product Information Management schafft dafür wichtige Voraussetzungen.
Jörg Neugebauer, CEO & PIM-Experte
PIM steht für Product Information Management. Ein PIM-System dient dazu, strukturierte Produktinformationen zentral zu verwalten, zu prüfen, anzureichern und für unterschiedliche Anwendungen bereitzustellen. Dazu gehören zum Beispiel Produktnamen und Produktbeschreibungen, technische Daten und Merkmale, Attribute und Klassifikationen, Produktvarianten oder Übersetzungen. Der entscheidende Vorteil von PIM: Produktinformationen müssen nicht für Website, Shop, Katalog oder weitere Vertriebskanäle immer wieder separat gepflegt werden. Stattdessen entsteht eine zentrale Datenbasis, aus der die benötigten Informationen für unterschiedliche Ausgabekanäle bereitgestellt werden können.
Ein PIM-System wird besonders interessant, wenn viele Produkte, Varianten, Sprachen, Vertriebskanäle oder beteiligte Abteilungen im Spiel sind. Insbesondere wenn Produktinformationen mehrfach gepflegt werden, unterschiedliche Datenstände entstehen oder die Bereitstellung neuer Produktinformationen viel manuellen Aufwand verursacht, kann Product Information Management Prozesse deutlich vereinfachen.
Ja. Je nach vorhandener Systemlandschaft kann ein PIM beispielsweise mit ERP, DAM, CMS, Onlineshop, Website oder weiteren Unternehmenssystemen verbunden werden. Über Schnittstellen können benötigte Daten zwischen den verschiedenen Anwendungen ausgetauscht werden.
Bestehende Produktdaten können grundsätzlich migriert werden. Vor der Migration sollten Datenstruktur, Datenqualität, Attribute und Klassifikationen geprüft und die zukünftige Datenstruktur sinnvoll konzipiert werden.
Ja. PIM-Systeme können mehrsprachige Produktinformationen, länderspezifische Daten, unterschiedliche Anforderungen einzelner Kanäle und verschiedene Freigabeprozesse unterstützen. Das ist insbesondere für Unternehmen interessant, die ihre Produkte in mehreren Märkten vertreiben.
KI kann die Arbeit mit Produktdaten an vielen Stellen unterstützen – beispielsweise bei der Erstellung und Anreicherung von Produkttexten, bei Übersetzungen, Klassifizierungen oder der Prüfung von Datenqualität und Vollständigkeit. Voraussetzung dafür ist eine strukturierte und verlässliche Datenbasis. So kann ein PIM-System nicht nur Produktinformationen zentral verwalten, sondern auch eine wichtige Grundlage für KI-gestützte Prozesse schaffen.
Strukturierte und verlässliche Daten können die Grundlage für viele weitere digitale Anwendungen bilden – zum Beispiel für Automatisierungen und den Einsatz von KI-Agenten. Diese können auf vorhandene Unternehmensdaten zugreifen und sie für definierte Aufgaben und Prozesse nutzen. Studio1® unterstützt Sie dabei, geeignete Anwendungsfälle zu identifizieren und individuelle KI-Agenten auf Basis Ihrer Daten und Anforderungen zu entwickeln und in bestehende Prozesse zu integrieren.
PIM und ERP erfüllen unterschiedliche Aufgaben, können sich aber innerhalb einer Systemlandschaft ergänzen. Welche Informationen in welchem System gepflegt werden und wie der Datenaustausch gestaltet wird, hängt von den vorhandenen Systemen, Daten und Prozessen des Unternehmens ab.
PIM und DAM werden häufig gemeinsam eingesetzt, übernehmen aber unterschiedliche Aufgaben. Das PIM verwaltet strukturierte Produktinformationen – beispielsweise Produktbeschreibungen, technische Merkmale, Varianten, Attribute, Klassifikationen und Übersetzungen. Das Digital Asset Management (DAM) verwaltet digitale Medien wie Produktbilder, Videos und Dokumente. Werden beide Systeme miteinander verbunden, können strukturierte Produktinformationen und die dazugehörigen Medien gemeinsam für Websites, Onlineshops, Kataloge oder weitere Kanäle bereitgestellt werden. Gerade bei umfangreichen Produktsortimenten kann diese Verbindung die zentrale Verwaltung und medienübergreifende Nutzung von Produktinformationen erheblich vereinfachen.
Eine PIM-Agentur unterstützt Unternehmen dabei, eine passende Lösung für die zentrale Verwaltung ihrer Produktinformationen zu entwickeln und umzusetzen. Bei Studio1® reicht das von Beratung, Anforderungsanalyse und Datenmodellierung über Systemauswahl und Implementierung bis zu Schnittstellen, Datenmigration, Schulung und laufender Weiterentwicklung.
Sie möchten Produktinformationen zentral verwalten, Prozesse vereinfachen und Ihre Daten zuverlässig für Website, Shop, Katalog und weitere Kanäle bereitstellen? Wir schauen uns Ihre Ausgangssituation an und entwickeln gemeinsam mit Ihnen eine PIM-Lösung, die zu Ihren Anforderungen und Ihrer bestehenden Systemlandschaft passt.