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Home Office: Die mobilen Mitarbeiter

25Nov2015
Frau am heimischen Laptop - Worauf sie beim Umgang mit Geräten im Homeoffice achten sollte

Heutzutage ist alles mobil: das Handy, Arbeitsgeräte – wieso nicht auch Mitarbeiter? Home Office ist dabei das Stichwort und es wird klar, dass es mobile Mitarbeiter auch schon gibt. Problem dabei sind aber vor allem die Geräte, von denen mobil aus auf sämtliche betriebsinterne Dokumente zugegriffen werden kann. Da mobile Mitarbeiter nicht an einen Arbeitsplatz gebunden sind, ist es Ihnen auch möglich, beispielsweise in einem Café oder Restaurant ihre Aufgaben zu erledigen. Wo ein Unternehmen früher nur sicherstellen musste, dass kein Einbruch im Firmengebäude geschehen kann, muss es jetzt auch auf einen externen Datendiebstahl vorbereitet sein.

Egal ob es dabei um einen materiellen Diebstahl mit Ziel eines Laptops o. ä., oder um den bewussten Datenklau möglicher Konkurrenten geht – Mobile Geräte müssen doppelt gesichert werden. Wie das geht?

Vor allem muss eine hohe Passwortsicherheit gewährleistet sein. Schatzmausi24 ist dabei ungeeignet und sollte durch eine Passwortgenerierung verwehrt bleiben. Wie Sie für sich und Ihre Mitarbeiter/ Kollegen ein sicheres Passwort finden, lesen Sie z. B. hier.

Zusätzlich dazu sollte auf allen mobilen Endgeräten, die geschäftlich genutzt werden, ein Trusted Plattform Module eingebaut sein. Erweitert werden so alle betrieblichen Informationen durch ein ergänzendes Passwort geschützt. So ist der Laptop zwar weg, die empfindlichen internen Daten allerdings sicher!

Eine Erleichterung, gerade für ängstliche Mitarbeiter, wäre auch die Möglichkeit von BYOD. Sprich: Bring Your Own Device. Eigene Arbeitsgeräte richten insofern keinen Schaden fürs Unternehmen an, da erst durch einen angepassten VPN-Code auf wichtige interne Daten zugegriffen werden kann. Grundsätzlich ist eine überwachte Sicherheit dieser Geräte unsicherer als standardisierte Geräte eines Unternehmens. Die Sicherheitsvorkehrnisse mit generierten Passwörtern ist dabei nicht gewährleistet.

Als letzter Punkt sollte unbedingt, egal ob privates oder betriebliches Arbeitsgerät, auf einen umfangreichen Virenschutz geachtet werden. Doppelte Passwortsicherheit nutzt bei externem Virenangriff auch nichts mehr. Dabei ist auch egal, ob es ein mobiles oder festinstalliertes Gerät ist!

Bildquelle: © contrastwerkstatt / Fotolia.com